Outdoor schlafen – So geht’s!

Outdoor übernachtenAuf einem Trek benötigt man einen gesunden und zugleich auch besonders angenehmen Schlaf. Wer outdoor schlafen möchte, der muss schon beim Zeltaufbau einiges beachten.

Die Auswahl des Schlafplatzes
Wenn Sie angenehm und vor allem auch erholsam schlafen möchten, dann sollten Sie auf einige Besonderheiten achten, die bereits bei der Auswahl eines Schlafplatzes eine große Rolle spielen sollten. So müssen Sie insbesondere darauf achten, dass Sie einer möglichst geringen Luftbewegung ausgesetzt sind. Aus diesem Grund bietet sich ein Zelt oder auch ein Windschutz für die Nächte an.

Niemals in einer Mulde schlafen!
Besitzen Sie einen Daunenschlafsack, müssen Sie unbedingt darauf achten, dass Sie diesen richtig und regelmäßig lüften. Zudem müssen Sie regelmäßig prüfen, ob dieser richtig trocken ist. Die Schlafplätze müssen natürlich ebenfalls für die Nacht geeignet sein. Dabei sollten Sie immer darauf achten, dass Sie niemals in einer Mulde schlafen. Bei einer Mulde handelt es sich um einen Kältesee. Aus diesem Grund müssen Sie dort mit einem unangenehmen Klima rechnen.

Windchill-Effekt
Auf exponierte Stellen sollten Sie auch stets verzichten, denn hier kommt der Windchill-Effekt auf Sie zu. Beim Windchill handelt es sich um einen Effekt, der Ihnen die Temperatur kälter erscheinen lässt, als sie tatsächlich ist. Man spricht dann auch von der gefühlten Temperatur. Unser Körper ist von einer warmen Schicht umgeben. Je hoher die Windgeschwindigkeit ist, desto mehr wird diese warme Schicht weggeblasen. Demzufolge haben wir dann das Gefühl, dass die Temperatur viel niedriger ist.

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Foto1: © Netzer Johannes - Fotolia.com