Schlafsack mit H-Kammern – Die preiswerte Alternative

Für Treks in kalte Regionen ist solch ein Schlafsack nicht geeignet
Für Treks in kalte Regionen ist solch ein Schlafsack nicht geeignet

Wer bei dem eigenen Schlafsack nicht zu tief in den Geldbeutel greifen möchte, aber auch nicht auf die Stege verzichten möchte, sollte sich einen Schlafsack mit H-Kammern kaufen.

Geringer Preis
Diese Schlafsäcke sind zum einen wesentlich günstiger als die anderen Kammertechniken, zum anderen sind sie hochwertiger als die ganz einfachen Modelle. Schlafsäcke mit H-Kammern können im Grunde als die Mitte zwischen Hochwertigkeit und Alltagsmodellen angesehen werden. Der geringere Preis hat bei diesen Modellen jedoch auch einen Grund. Immerhin ist die Isolierwirkung an den Stegen bei diesen Modellen nicht annähernd so stark wie bei einem Schlafsack mit V-Kammern. Somit sollten Sie hierbei in Hinblick auf die Verwendung die Vorteile und Nachteile eines solchen Schlafsacks abwägen.

Geringes Gewicht
Gerade bei dem Einsatz in kalten Regionen muss es sich bei dem Schlafsack mit H-Kammern nicht um die richtige Lösung handeln. Die Kammern sorgen dafür, dass die Füllung nicht verrutschen kann. Je mehr Kammern der Schlafsack hat, desto besser sind die Daunen fixiert. Das Problem liegt nur darin, dass das Stegmaterial keine gute Isolierung bietet. Es entstehen Kältebrücken. Jedoch kann dieses Modell auch mit einem entscheidenden Vorteil überzeugen. Durch die Kammertechnik ist er wesentlich leichter und lässt sich somit auch sehr einfach und komfortabel transportieren. Der Schlafsack mit H-Kammern kann dadurch durchaus auf längeren Touren ein stetiger Begleiter sein.

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