Auch noch so klares und frisches Wasser kann Keime enthalten, während andere Wasser, die augenscheinlich ungenießbar sind, absolut trinkbar sein können. Vor diesem Hintergrund ist es schlicht unmöglich, eine pauschale Aussage darüber zu treffen, welches Wasser Trinkwasser ist und welches nicht. Oftmals sind eventuelle Wasserverschmutzungen nämlich nicht mit bloßem Auge oder am Geruch oder Geschmack des Wassers zu erkennen.
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Chemische Verunreinigungen im Wasser sind leider nicht immer offensichtlich erkennbar und treten meist dort auf, wo sich menschliche Ansiedlungen, landwirtschaftliche Nutzflächen oder industrielle Anlagen befinden. Je näher man diesen Gebieten kommt, desto größer ist die Gefahr entsprechender Verschmutzungen.
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Bezüglich der Gefahren von
Wasserverschmutzungen kann man die Erde in drei Regionen einteilen. Besonders besiedelte Gebiete in hochentwickelten Industriestaaten haben demnach meistens mit massiven
chemischen und bakteriellen Verschmutzungen zu kämpfen. Trinkwasser sollte man daher nur aus Quellen oder kleinen Bächen oberhalb von Ansiedlungen, Industriegebieten und landwirtschaftlich genutztem Land entnehmen. (Siehe:
Trinkwasser finden ...)
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Mikrobiologische Verunreinigungen im Wasser können böse Folgen haben, wenn das Wasser vor dem Konsum nicht entkeimt wird. Die meist unsichtbaren Tierchen, die sich in vielen Wässern befinden können zu den verschiedensten Beschwerden führen. Wer mikrobiologisch verschmutztes Wasser zu sich nimmt, muss mit Folgen von starkem Durchfall bis hin zu tödlichen Erkrankungen rechnen.
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Nichts ist so schlimm wie Durst. Wer auf einer Trekkingtour unterwegs ist und kein Trinkwasser bei sich hat, dem vergeht ganz schnell der Spaß. Deswegen jetzt hier sechs Tipps, wie man unterwegs Trinkwasser finden kann:
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Selbst ein Iglu zu bauen und darin zu übernachten, mitten in der winterlichen Landschaft, ist ein Erlebnis für jeden Outdoor-Fan. Davon abgesehen macht der Bau eines Iglus aber auch Sinn, denn verglichen mit einem Zelt ist ein Iglu erstaunlich warm und trocken sowie extrem windgeschützt. Um ein Iglu selbst bauen zu können, benötigt man eine Schneeschaufel, eine Schneesäge und ein wenig Geduld.
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Gerade wenn man in höheren Lagen unterwegs ist, kann es schon einmal sehr kalt werden. Hierbei muss man damit rechnen, dass man sich bei nicht ausreichender Ausstattung Erfrierungen zuziehen könnte. Diese werden – je nachdem, wie umfangreich das Gewebe zerstört wird – in vier Grade unterschieden.
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Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie einmal in Treibsand geraten, ist natürlich nicht besonders hoch. Es gibt aber auch Orte, an denen man mit einer solchen Problematik rechnen muss. Dann ist es gut, wenn man weiß, wie man vorgehen muss, um sich aus dieser misslichen Lage zu befreien.
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In einem Survivalkit sind die Dinge enthalten, die man bei einem Notfall benötigen könnte, um zu überleben. Es ist beispielsweise dann wichtig, wenn man seinen Rucksack oder seine Ausrüstung verlieren sollte. Da die Verpackung möglichst wasserdicht sein sollte, werden dafür häufig Metalldosen verwendet.
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Wenn es stark geregnet hat, ist der Großteil der Natur stark durchnässt. Wenn man jetzt ein Feuer entfachen will, benötigt man natürlich trockenes Holz. Dieses findet man häufig an Fichtenbäumen. Da diese in den oberen Ebenen sehr dicht sind, bleiben die unteren Äste oft trocken, so dass man diese verwenden kann. Mit einem Stück Zunder kann man es dann schaffen, das Feuer in Gang zu kriegen.
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