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	<title>Outdoor Tipps &#187; Orientierung</title>
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		<title>Behältnisse beim Geocachen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 08:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<category><![CDATA[geocache behältnisse]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Menschen mit einem GPS-Gerät in der Hand durch Wald und Flur laufen, dann handelt es sich nicht selten im Geocacher, denn das liegt voll im Trend. Aufgabe dabei ist es, einen Parcour zu bewältigen und dann ein geheimes Versteck mit Inhalt, das Cache, ausfindig zu machen. Dieser Artikel soll die Behältnisse beim Geocachen etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Menschen mit einem GPS-Gerät in der Hand durch Wald und Flur laufen, dann handelt es sich nicht selten im Geocacher, denn das liegt voll im Trend. Aufgabe dabei ist es, einen Parcour zu bewältigen und dann ein geheimes Versteck mit Inhalt, das Cache, ausfindig zu machen. Dieser Artikel soll die Behältnisse beim Geocachen etwas näher vorstellen.<span id="more-200"></span></p>
<p>Beim Cache handelt es sich um einen wasserdichten, gut verschließbaren Behälter (so sollte es zumindest sein, leider bestätigen Ausnahmen die Regel). Dieses Cache kann verschiedene Größen und Formen haben kann. Besonders beliebt sind Filmdosen, was bestimmt auch daran liegt, dass man diese kostengünstig und oft sogar umsonst erhalten kann. Manchmal werden auch Tupperdosen oder sogar Munitionskisten verwendet.</p>
<p>Was die Größenverhältnisse angeht, haben sich feste Größeneinheiten unter den Geocachern etabliert.</p>
<div id="attachment_817" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><img class="size-full wp-image-817" title="Filmdose" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/09/behaeltnisse-geocaching.jpg" alt="Filmdose" width="100" height="100" /><p class="wp-caption-text">Filmdose</p></div>
<p>Nano Caches oder Nano-Micro Caches sind die kleinsten Behältnisse, die gerade mal groß genug sind, um einen kleinen Zettel zu beinhalten. (<a title="Nano Caches" href="http://www.freiluft-blog.de/2009/07/klein-kleiner-nano/" target="_blank">Manchmal etwas umstritten</a>)</p>
<p>Micro oder Mini Caches sind Behältnisse, die etwa die Größe einer Filmdose haben, also immer noch recht klein sind, aber bereits groß genug, um neben dem Logbuch-Zettel auch einen Stift zu beherbergen.</p>
<p>Dann folgen Small, Regular und Large, die zunehmend mehr Platz bieten, unter anderem für Tauschgegenstände wie zum Beispiel Travel Bugs.</p>
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		<title>Geocachen: Regeln fürs Tauschen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 10:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei vielen Caches findet man neben dem Logbuch auch Tauschgegenstände vor. Das Tauschen ist beim Geocachen zwar keine Vorschrift, aber doch recht beliebt- macht ja schließlich auch Spaß. &#8220;Get some stuff, leave some stuff&#8221; (zu Deutsch also: Nimm dir etwas und lass etwas zurück), so hat es der „Erfinder“ des Geocachen formuliert. Trade Up Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Caches findet man neben dem Logbuch auch Tauschgegenstände vor. Das Tauschen ist beim Geocachen zwar keine Vorschrift, aber doch recht beliebt- macht ja schließlich auch Spaß.<br />
&#8220;Get some stuff, leave some stuff&#8221; (zu Deutsch also: Nimm dir etwas und lass etwas zurück), so hat es der „Erfinder“ des Geocachen formuliert.<span id="more-204"></span></p>
<div id="attachment_542" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-542" title="© wrw / PIXELIO" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/05/geocachen-tauschen.jpg" alt="Regeln fürs Tauschen - Ist hier etwas versteckt?" width="400" height="269" /><p class="wp-caption-text">Regeln fürs Tauschen - Ist hier etwas versteckt?</p></div>
<p><strong>Trade Up</strong><br />
Dabei gilt der Grundsatz „Trade up, trade equal or don’t trade“. Mit anderen Worten, man sollte mindestens einen gleichwertigen, besser noch einen höherwertigen Tauschgegenstand zurücklassen oder lieber gleich gar nicht tauschen. Das sollte sich zwar von selbst verstehen, soll an dieser Stelle jedoch nicht unerwähnt bleiben.</p>
<p><strong>Trading Down</strong><br />
Das Hinterlassen eines minderwertigeren Gegenstands bezeichnen Geocacher als &#8220;trading down&#8221; und beliebt macht man sich mit so etwas ganz und gar nicht.</p>
<p><strong>Was man nicht tauschen sollte</strong><br />
Was man definitiv nicht als Tauschgegenstand verwenden sollte: Lebensmittel- die verderben zu schnell und sind auch ansonsten kritisch. Und weil <a title="Geochachen" href="http://www.outdoor-tipps.com/orientierung/was-ist-geocachen/">Geocachen</a> mittlerweile für ganze Familien zum Hobby geworden ist und auch viele Kinder mitmachen, sollten die Tauschgegenstände auf jeden Fall kidstauglich, also jugendfrei sein.</p>
<p><strong>Travel Bugs</strong><br />
Neben normalen Tauschgegenständen gibt es auch die &#8220;Travel Bugs&#8221;. Das sind Dinge, die von Cachern von einem Versteck zum anderen gebracht werden, die also quasi auf Wanderschaft sind. Der Weg, den sie zurücklegen, ist im Internet nachzuverfolgen. Manchmal gibt es auch ein bestimmtes Ziel, so soll der Bug dann einen bestimmten Ort erreichen oder eine ganz bestimmte Zahl an Kilometern zurücklegen.</p>
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		<title>Geocachen: Verstecke und Kategorien von Caches</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 15:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bewertung von caches]]></category>
		<category><![CDATA[cache kategorien]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Geocachen geht es darum, geheime Verstecke mittels GPS-Gerät zu finden. Als Verstecke eignen sich hierbei vor allem natürliche Auswölbungen und Höhlen, Löcher in Bäumen, Nischen in Baumwurzeln, Mauerritzen und so weiter. Einen Cache zu vergraben, ist hingegen tabu, denn dies schadet der Natur unter Umständen und liegt somit nicht im Interesse der Geocacher. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Geocachen geht es darum, geheime Verstecke mittels <a title="GPS-Gerät" href="http://www.outdoor-tipps.com/orientierung/outdoor-gps-handgeraete-zum-wandern-nutzen/">GPS-Gerät</a> zu finden. Als Verstecke eignen sich hierbei vor allem natürliche Auswölbungen und Höhlen, Löcher in Bäumen, Nischen in Baumwurzeln, Mauerritzen und so weiter. Einen Cache zu vergraben, ist hingegen tabu, denn dies schadet der Natur unter Umständen und liegt somit nicht im Interesse der Geocacher. Denn bei allem Jagdfieber steht doch das Naturerlebnis im Vordergrund und damit auch der Naturschutz. Wenn der Cache doch bodennah sein soll, eignen sich gegebenenfalls Zweige, Laub oder Moos, um es abzudecken und vor unliebsamen Blicken zu schützen.<span id="more-202"></span></p>
<p>Die Bewertung von Caches (geheimes Lager, Versteck) erfolgt anhand verschiedener Kriterien. Dazu gehören zum Beispiel der Schwierigkeitsgrad des Weges, der zum Cache führt, die Gegebenheiten des Geländes und auch der Schwierigkeitsgrad und die Anzahl der Aufgaben, die auf dem Weg zum Cache zu bewältigen sind. Das können Rätsel sein, die es zu lösen gilt, aber auch körperlich anstrengende Aufgaben wie das Erklimmen eines Berges oder das Durchsuchen einer Höhle.</p>
<div id="attachment_342" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-342" title="© Echino / PIXELIO" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/03/geocachen-caches.jpg" alt="Ob hier wohl etwas versteckt wurde?" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">Ob hier wohl etwas versteckt wurde?</p></div>
<p>Anhand der Bewertung lässt sich dann erkennen, wie schwierig es ist, den Cache zu finden. Besonders wichtig ist die Bewertung bei Caches, die eine spezielle Ausrüstung erfordern. Das können zum Beispiel eine Taschenlampe sein oder ein Schraubenzieher, aber auch eine Bergsteigerausrüstung.</p>
<p>Die Mehrheit der Caches erfordern jedoch nur ein GPS-Gerät und etwas Zeit und sind damit für alle Cacher geeignet.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Kategorien von Caches sind:</strong><br />
- der Traditional-Cache: ein einfacher Cache, dessen Schwierigkeitsgrad in Abhängigkeit von Entfernung und Gelände unterschiedlich hoch sein kann.<br />
- Multi-Caches oder Offset-Caches: hierbei muss man mehrere Orte aufsuchen und Hinweise sammeln, um zum eigentlichen Cache zu gelangen.<br />
- Nacht-Caches: diese sind nur im Dunkeln aufzusuchen.<br />
- Rätsel-Caches: diese erfordern schon im Vorfeld eine Recherche.<br />
- Lost Places Caches: diese befunden sich an einsamen, verlassenen Orten.<br />
- Moving-Caches: hierbei können sich die Koordinaten ändern, die Caches bewegen sich also.<br />
- Virtuelle Caches: bei diesen gibt es weder einen Behälter noch ein Logbuch.<br />
- Event-Cache: dieser Cache findet an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt statt.</p>
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		<title>Was ist Geocachen?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 16:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Geocachen handelt es sich um eine Art elektronische Schnitzeljagd, die hierzulande immer beliebter wird. Der Name setzt sich zusammen aus „Geo“ (griechisch= Erde) und „Cache“ (englisch= geheimes Lager). Ziel ist es, das Geocache oder kurz Cache, also das Versteck, mithilfe eines GPS-Gerätes zu entdecken. Die Daten hierzu werden im Internet, beispielsweise auf www.geocaching.com oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <strong>Geocachen</strong> handelt es sich um eine Art elektronische Schnitzeljagd, die hierzulande immer beliebter wird. Der Name setzt sich zusammen aus „Geo“ (griechisch= Erde) und „Cache“ (englisch= geheimes Lager). Ziel ist es, das Geocache oder kurz Cache, also das Versteck, <strong>mithilfe eines <a title="GPS-Gerät" href="http://www.outdoor-tipps.com/orientierung/outdoor-gps-handgeraete-zum-wandern-nutzen/">GPS-Gerätes</a></strong> zu entdecken. Die Daten hierzu werden im Internet, beispielsweise auf www.geocaching.com oder www.geocaching.de veröffentlicht. <span id="more-198"></span></p>
<p>Im Versteck befindet sich in der Regel ein wasserdichtes Behältnis (oft eine Filmdose oder eine Frischhaltebox), in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden.</p>
<p>Jeder erfolgreiche Cacher trägt sich in das Logbuch ein, um seinen Fund zu dokumentieren, macht gegebenenfalls Fotos, versteckt das Cache dann wieder so, wie er es vorgefunden hat und berichtet dann anschließend im Internet auf der Geocache-Seite von seinem Fund.</p>
<div id="attachment_212" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-212" title="© Pixelio - Karl-Heinz Liebisch" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/02/geocachen.jpg" alt="Geocachen - ein modernes Naturerlebnis!" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Geocachen - ein modernes Naturerlebnis!</p></div>
<p>Selbstverständlich kann er auch einen der Tauschgegenstände an sich nehmen und im Gegenzug einen eigenen hinterlassen. Einen Zwang dazu gibt es jedoch nicht. Wer sich dennoch für einen solchen Tausch entscheidet, muss dies wiederum im Logbuch und im Internet vermerken.</p>
<p>Grundsätzlich sollte auch in jedem Cache eine kleine Gebrauchsanweisung enthalten sein, damit Zufallsfinder  (sogenannte Geomuggels) wissen, worum es sich handelt und den Cache nicht versehentlich als Müll entsorgen.</p>
<p>Oft gilt es, auf dem Weg zum Cache verschiedene Aufgabenstellungen zu bewältigen.</p>
<p>Das Ganze geht zurück auf Schnitzeljagden mit Landkarte und <a title="Kompass" href="http://www.outdoor-tipps.com/orientierung/anforderungen-an-einen-guten-kompass-und-wie-sie-damit-umgehen/">Kompass</a>, die seit dem 19. Jahrhundert immer wieder populär waren und als Letterboxing noch heute bekannt sind. Nachdem im Jahr 2000 GPS-Geräte auch für den privaten Gebrauch geeignet waren, kam es schnell zu den ersten GPS-Schnitzeljagden, für die sich bald der Name Geocachen durchsetzte. Der erste Cache in Deutschland wurde im Jahr 2000, am 2. Oktober, südlich von Berlin versteckt und nennt sich „First Germany“.</p>
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		<title>Anforderungen an einen guten Kompass und wie Sie damit umgehen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 07:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kompass ist ein Messgerät, mit dem die Himmelsrichtungen bestimmt werden. Es dient also der Orientierung und ist bei Outdoor-Unternehmungen, speziell in unbekannten Gebieten, auf See und in den Bergen, nahezu unverzichtbar. Erfunden wurde der Magnetkompass vor bald 1000 Jahren in China, er hat also eine lange Tradition. Ein Magnetkompass verfügt über eine magnetisierte Nadel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kompass ist ein Messgerät, mit dem die Himmelsrichtungen bestimmt werden. Es dient also der Orientierung und ist bei Outdoor-Unternehmungen, speziell in unbekannten Gebieten, auf See und in den Bergen, nahezu unverzichtbar. Erfunden wurde der Magnetkompass vor bald 1000 Jahren in China, er hat also eine lange Tradition.<span id="more-104"></span></p>
<p>Ein Magnetkompass verfügt über eine magnetisierte Nadel. Wenn diese im Gehäuse freibeweglich in alle Richtungen befestigt ist, zeigt die Spitze grundsätzlich nach Norden, die andere Seite nach Süden. Dies ist so, weil sich die magnetisierte Kompassnadel an den Linien des Erdmagnetfeldes orientiert. Man sollte bei der Wahl des Kompasses jedoch <strong>auf eine gute Stahllegierung der Nadel achten</strong>, denn Nadeln, die lediglich aus weichem Stahl gearbeitet sind, neigen dazu, fehlerhaft zu arbeiten. Durch Erschütterungen kann sogar ihre Magnetisierung umgekehrt werden.</p>
<p>Die Nadel ist in der Regel auf einer leichten Edelsteinspitze befestigt, sodass sie ungehindert schwingen kann. Doch auch hier lauert eine Gefahrenquelle: Der Benutzer.</p>
<p>Jeder Mensch verfügt über einen sogenannten <strong>„Mikrotremor“</strong>, das heißt, dass niemand einen Kompass wirklich vollständig ruhig halten kann; ein leichtes Zittern ist immer vorhanden und dieses bringt die Nadel zum schwingen. Damit diese Gefahrenquelle möglichst klein gehalten wird, sollte man bei einem <strong>Outdoor-Kompass</strong> unbedingt darauf achten, dass die Nadelschwingung gedämpft ist. Entsprechende Modelle haben in der Kapsel, in der sich die Nadel befindet, eine Flüssigkeit, ein Öl beispielsweise, welches die Schwingungen reduziert und ausgleicht.</p>
<p>Richtet man den Kompass also in aller Ruhe aus, zeigt die Spitze recht zuverlässig nach Norden. Nun richtet man den Kompass zusätzlich an einer Karte aus.</p>
<p>Auf Landkarten befindet sich der Norden immer oben, während die Ortsnamen nach Westen und Osten ausgerichtet sind. Man legt die Landkarte so unter den ausgerichteten Kompass, dass die Ortsnamen im 90-Grad-Winkel zur Nadel ausgerichtet sind.</p>
<div id="attachment_128" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-128" title="kompass" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/01/kompass-kompassnavigation.jpg" alt="Präzisionskompass mit flüssigkeitsgefüllter Kapsel" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Präzisionskompass mit flüssigkeitsgefüllter Kapsel</p></div>
<p>Wer sich das Ganze noch nicht bildlich vorstellen kann, findet hier entsprechende Bilder: <a href="http://www.alpinisten.info/wissen.kartenkunde.kompass.html" target="_blank">http://www.alpinisten.info/wissen.kartenkunde.kompass.html</a></p>
<p><strong>Kauftipp:</strong> Profis empfehlen wir den <a title="Kompass von Suunto" href="http://www.bergfreunde.de/outdoor+ausruestung/navigation+uhren/kompasse/suunto+m+3+gdl+kompass.html">M-3 Kompass von Suunto</a></p>
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		<title>Outdoor GPS-Handgeräte zum Wandern nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 07:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
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		<description><![CDATA[GPS, also das Global Positioning System, wird auch für Outdoor-Fans immer beliebter. Ob nun unterwegs mit dem Motorrad, dem Bike oder als Wanderer, ein GPS-Gerät kann ein hilfreiches Instrument sein. Ein GPS-Handgerät ist vielseitig einsetzbar Außer der genauen Lokalisierung des Standortes, bei der mithilfe der Entfernung zu mehreren Satelliten der genaue Ort berechnet wird, bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GPS, also das Global Positioning System, wird auch für Outdoor-Fans immer beliebter.<br />
Ob nun unterwegs mit dem Motorrad, dem Bike oder als Wanderer, ein GPS-Gerät kann ein hilfreiches Instrument sein.<span id="more-87"></span></p>
<p><strong>Ein GPS-Handgerät ist vielseitig einsetzbar</strong><br />
Außer der genauen Lokalisierung des Standortes, bei der mithilfe der Entfernung zu mehreren Satelliten der genaue Ort berechnet wird, bietet GPS aber auch noch andere Funktionen. So zum Beispiel die Berechnung der zurückgelegten Entfernung, die Berechnung der Höhenmeter und die Berechnung der Geschwindigkeit.</p>
<div id="attachment_92" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-92" title="© Pixelio - Nils Fabisch" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/01/gps-handgeraet.jpg" alt="GPS Handgeräte lassen sich beim Wandern sinnvoll nutzen" width="400" height="267" /><p class="wp-caption-text">GPS Handgeräte lassen sich beim Wandern sinnvoll nutzen</p></div>
<p><strong>Wanderpunkte verbinden und messen</strong><br />
Bei einer Wanderung nimmt das GPS-Gerät beispielsweise mehrere Punkte auf, die dann als Strecke miteinander verbunden und vermessen werden. Gibt es unterwegs markante Punkte wie zum Beispiel Felsspalten, Hütten oder Weggabelungen, können diese manuell in das Gerät eingegeben und so in die Strecke aufgenommen werden.</p>
<p><strong>Mit dem GPS-Handgerät Routen planen</strong><br />
Man kann das <a href="http://www.twenga.de/dir-Auto-Motorrad,Navigation,Navigationssystem-fuer-Wanderer" target="_blank">GPS-Handgerät</a> auch bei der Planung einer Route hinzu ziehen. So kann man beispielsweise bestimmte Streckenpunkte vorab im Gerät abspeichern. In der Regel geschieht dies mittels Karte, deren Koordinaten mit dem GPS abgestimmt werden. Am einfachsten geht dies natürlich mittels virtueller beziehungsweise digitaler Karte am PC. Mit einer entsprechenden Software kann man die Routenpunkte direkt auf das GPS-Gerät überspielen.</p>
<p><strong>GPS Streckenpunkt-Dateien</strong><br />
Eine besonders hilfreiche Sammlung von deutschen Streckenpunkt-Dateien gibt es im Internet unter <a href="http://mueer01.tripod.com/waypoints.htm" target="_blank">http://mueer01.tripod.com/waypoints.htm</a> zum Download.</p>
<p>Bei aller Nützlichkeit sollte man jedoch immer die Grenzen der Technik im Hinterkopf behalten. Diese kann immer mal ausfallen oder Fehler aufweisen. Deswegen sollte keinesfalls auf <a title="Kompass" href="http://www.outdoor-tipps.com/orientierung/anforderungen-an-einen-guten-kompass-und-wie-sie-damit-umgehen/">Kompass</a> und <a title="Topographie-Karte" href="http://www.outdoor-tipps.com/orientierung/topographische-landkarten-lesen-und-verwenden/">Topographie-Karte</a> verzichtet werden.</p>
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		<title>Topographische Landkarten lesen und verwenden</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 08:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[topographische landkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich in Regionen bewegt, die man nicht genau kennt, sollte man immer eine Landkarte dabei haben, anhand derer man sich orientieren kann. Das Kartenlesen sollten Sie auf jeden Fall beherrschen und regelmäßig üben, denn diese Fähigkeit kann sehr wichtig werden, wenn Sie sich einmal verlaufen haben. In einer Landkarte ist die betreffende Region [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich in Regionen bewegt, die man nicht genau kennt, sollte man immer eine Landkarte dabei haben, anhand derer man sich orientieren kann. Das Kartenlesen sollten Sie auf jeden Fall beherrschen und regelmäßig üben, denn diese Fähigkeit kann sehr wichtig werden, wenn Sie sich einmal verlaufen haben.<span id="more-67"></span></p>
<p>In einer Landkarte ist die betreffende Region genau erfasst, dennoch unterscheidet sie sich natürlich in einigen Punkten deutlich von der Wirklichkeit. Auf der Karte herrschen andere Größenverhältnisse vor. Hier ist der anzuwendende <strong>Maßstab zu beachten</strong>. Die Angabe 1:50000 bedeutet beispielsweise, dass 1 cm auf der Karte in der Realität 50000 cm, also 500 m entspricht. Auf einer Landkarte können auch Höhenunterschiede und das Relief der Gegend nicht ausreichend verdeutlicht werden. Höhenunterschiede werden gewöhnlich durch den Farbwechsel von grün (Flachland) über gelb bis hin zu rotbraun (Hochebene) dargestellt.</p>
<div id="attachment_80" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-80" title="© Pixelio - Franz Haindl" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/01/landkarte-lesen.jpg" alt="Auf längeren Wanderungen ist gutes Kartenmaterial unverzichtbar." width="400" height="297" /><p class="wp-caption-text">Auf längeren Wanderungen ist gutes Kartenmaterial unverzichtbar.</p></div>
<p>Landkarten müssen aufgrund der starken Verkleinerung sehr verallgemeinert werden. Allerdings werden sie zum besseren Verständnis durch viele Symbole und Beschriftungen erläutert. Hierzu ist es wichtig, dass man die entsprechende <strong>Legende lesen</strong> kann. Hierfür sollte man sich <strong>vor der Wanderung</strong> näher mit seiner Landkarte befassen, da es immer eine Erläuterung der Symbole gibt.</p>
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		<title>Informationen über das Gelände erleichtern die Wanderung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 08:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor man in ausgesuchtem Gelände wandert, sollte man sich vorher genau über die Beschaffenheit informieren. Vor allem aus Büchern und Landkarten kann man erfahren, welche Vegetation in diesem Gebiet vorherrscht und wie das Relief verläuft. Aufbauend auf diesen Informationen sollte man auch seine Wanderroute planen. Die Erfahrung zeigt, dass es leichter möglich ist, sich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor man in ausgesuchtem Gelände wandert, sollte man sich vorher genau über die Beschaffenheit informieren. Vor allem aus Büchern und Landkarten kann man erfahren, <strong>welche Vegetation in diesem Gebiet vorherrscht und wie das Relief verläuft</strong>. Aufbauend auf diesen Informationen sollte man auch seine <strong>Wanderroute planen</strong>.<span id="more-59"></span></p>
<p>Die Erfahrung zeigt, dass es leichter möglich ist, sich an einem Bergrücken zu orientieren, als ohne Orientierungspunkt ein Tal zu durchqueren. Wenn mein weiter oben wandert, kann man auch davon ausgehen, dass der Boden fest und gut begehbar ist. Das Unterholz ist gewöhnlich nicht so dicht wie im Tal oder gar nicht vorhanden. So wird das Vorankommen nicht unnötig erschwert. Auch wird man hier oben nicht auf Wasserläufe treffen, die man erst mit Gefahren durchqueren muss, bevor man seinen Weg fortsetzen kann.</p>
<div id="attachment_78" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-78" title="© Pixelio - RainerSturm" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/01/wandern-flussbett.jpg" alt="Wandern am Buhbach" width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">Wandern am Buhbach</p></div>
<p>Wenn man sich lieber im Tal bewegen möchte, sollte man für einen ausreichenden Mückenschutz sorgen, da diese hier sehr weit verbreitet sind. Außerdem sollte man sich auf einen längeren Weg einstellen, als wenn man oben am Berg ginge. Es kann nämlich passieren, dass man einen Flusslauf erreicht, den man nicht sofort durchqueren kann, so dass man erst einmal den vielen Windungen des Flusses folgen muss.</p>
<p>Aus Sicherheitsgründen ist jedoch gerade bei schlechtem Wetter die Talroute dem Berg vorzuziehen.</p>
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		<title>Mithilfe der Sonne die Himmelsrichtung ermitteln</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 14:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[himmelsrichtung ermitteln]]></category>
		<category><![CDATA[norden]]></category>
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		<description><![CDATA[Es kann immer passieren, dass man sich einmal verirrt. Dazu muss man sich noch nicht einmal auf einem Survival-Trip befinden, ein normaler Spaziergang im Wald kann dafür schon ausreichen. Doch in welche Richtung soll man sich nun wenden, wenn doch gerade im Wald alles gleich auszusehen scheint? Man kann sich grob an der Sonne orientieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann immer passieren, dass man sich einmal verirrt. Dazu muss man sich noch nicht einmal auf einem Survival-Trip befinden, ein normaler Spaziergang im Wald kann dafür schon ausreichen. Doch in welche Richtung soll man sich nun wenden, wenn doch gerade im Wald alles gleich auszusehen scheint?<span id="more-11"></span></p>
<p>Man kann sich <strong>grob an der Sonne orientieren und mit dieser die Himmelsrichtung ermitteln</strong>. Wie wir wissen, geht sie am Morgen im Osten auf, steht mittags im Süden und geht abends im Westen wieder unter. Diesen Umstand kann man sich zunutze machen, wenn man eine Armbanduhr mit Zeigern dabei hat. Man richtet den Stundenzeiger der Uhr auf die Sonne. Zwischen dem momentanen Zeitstand auf der Uhr und 12 Uhr befindet sich ein Winkel. Wenn man diesen halbiert, dann hat man die südliche Richtung. Wenn der Stundenzeiger genau auf 12 Uhr steht, dann ist Süden dort, wo die Sonne steht.</p>
<div id="attachment_17" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-17" title="© Pixelio / Maren Beßler" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/01/himmelsrichtung-ermitteln.jpg" alt="Himmelsrichtung mit Sonne und Uhr ermitteln" width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">Himmelsrichtung mit Sonne und Uhr ermitteln</p></div>
<p>Allerdings sollte man darauf achten, dass man den richtigen Winkel verwendet. Wenn man die Himmelsrichtung am Vormittag bestimmen möchte, benötigt man den Winkel zwischen dem Stundenzeiger und der 12, am Nachmittag ist es dagegen der Winkel zwischen der 12 und dem Stundenzeiger. Würde man hier aus Versehen den falschen Winkel wählen, erhielte man nämlich genau die gegensätzliche Richtung. Man ginge dann nach Norden.</p>
<p>Wenn man diese Methode anwenden möchte, muss man aber die Sommerzeit bedenken. Wenn die Sommerzeit anzuwenden ist, muss man eine Stunde abziehen. Steht der Stundenzeiger also beispielsweise auf 15 Uhr, so ist eigentlich 14 Uhr anzuwenden, damit man richtige Ergebnisse bekommt.</p>
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