Wenn Menschen mit einem GPS-Gerät in der Hand durch Wald und Flur laufen, dann handelt es sich nicht selten im Geocacher, denn das liegt voll im Trend. Aufgabe dabei ist es, einen Parcour zu bewältigen und dann ein geheimes Versteck mit Inhalt, das Cache, ausfindig zu machen. Dieser Artikel soll die Behältnisse beim Geocachen etwas näher vorstellen.
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Bei vielen Caches findet man neben dem Logbuch auch Tauschgegenstände vor. Das Tauschen ist beim Geocachen zwar keine Vorschrift, aber doch recht beliebt- macht ja schließlich auch Spaß.
"Get some stuff, leave some stuff" (zu Deutsch also: Nimm dir etwas und lass etwas zurück), so hat es der „Erfinder“ des Geocachen formuliert.
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Beim Geocachen geht es darum, geheime Verstecke mittels
GPS-Gerät zu finden. Als Verstecke eignen sich hierbei vor allem natürliche Auswölbungen und Höhlen, Löcher in Bäumen, Nischen in Baumwurzeln, Mauerritzen und so weiter. Einen Cache zu vergraben, ist hingegen tabu, denn dies schadet der Natur unter Umständen und liegt somit nicht im Interesse der Geocacher. Denn bei allem Jagdfieber steht doch das Naturerlebnis im Vordergrund und damit auch der Naturschutz. Wenn der Cache doch bodennah sein soll, eignen sich gegebenenfalls Zweige, Laub oder Moos, um es abzudecken und vor unliebsamen Blicken zu schützen.
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Beim Geocachen handelt es sich um eine Art elektronische Schnitzeljagd, die hierzulande immer beliebter wird. Der Name setzt sich zusammen aus „Geo“ (griechisch= Erde) und „Cache“ (englisch= geheimes Lager). Ziel ist es, das Geocache oder kurz Cache, also das Versteck, mithilfe eines
GPS-Gerätes zu entdecken. Die Daten hierzu werden im Internet, beispielsweise auf www.geocaching.com oder www.geocaching.de veröffentlicht.
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Der Kompass ist ein Messgerät, mit dem die Himmelsrichtungen bestimmt werden. Es dient also der Orientierung und ist bei Outdoor-Unternehmungen, speziell in unbekannten Gebieten, auf See und in den Bergen, nahezu unverzichtbar. Erfunden wurde der Magnetkompass vor bald 1000 Jahren in China, er hat also eine lange Tradition.
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GPS, also das Global Positioning System, wird auch für Outdoor-Fans immer beliebter.
Ob nun unterwegs mit dem Motorrad, dem Bike oder als Wanderer, ein GPS-Gerät kann ein hilfreiches Instrument sein.
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Wenn man sich in Regionen bewegt, die man nicht genau kennt, sollte man immer eine Landkarte dabei haben, anhand derer man sich orientieren kann. Das Kartenlesen sollten Sie auf jeden Fall beherrschen und regelmäßig üben, denn diese Fähigkeit kann sehr wichtig werden, wenn Sie sich einmal verlaufen haben.
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Bevor man in ausgesuchtem Gelände wandert, sollte man sich vorher genau über die Beschaffenheit informieren. Vor allem aus Büchern und Landkarten kann man erfahren, welche Vegetation in diesem Gebiet vorherrscht und wie das Relief verläuft. Aufbauend auf diesen Informationen sollte man auch seine Wanderroute planen.
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Es kann immer passieren, dass man sich einmal verirrt. Dazu muss man sich noch nicht einmal auf einem Survival-Trip befinden, ein normaler Spaziergang im Wald kann dafür schon ausreichen. Doch in welche Richtung soll man sich nun wenden, wenn doch gerade im Wald alles gleich auszusehen scheint?
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