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	<title>Outdoor Tipps &#187; Klettern</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Outdoor bouldern &#8211; So funktioniert&#8217;s</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 13:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[bouldern]]></category>
		<category><![CDATA[bouldern Chrashpad]]></category>
		<category><![CDATA[bouldern Fontainebleau]]></category>
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		<category><![CDATA[outdoor bouldern]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigenartige Gestalten durchstreifen zuweilen die Wälder. Sie tragen auf dem Rücken eine Matratze. Diese Gestalten suchen dabei nur einen Platz, um outdoor bouldern zu können. Was bedeutet bouldern? Das Bouldern, also das Klettern ohne Seil in Absprunghöhe, hat sich kontinuierlich als eigene Disziplin des Sportkletterns entwickelt. Der Begriff leitet sich von englisch boulder, also (Fels-)Block, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3329" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-3329" title="© www.pixelio.de" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/08/bouldern.jpg" alt="Bouldern ist gesellig, intensiv und kraftraubend" width="250" height="219" /><p class="wp-caption-text">Bouldern ist gesellig, intensiv und kraftraubend</p></div>
<p>Eigenartige Gestalten durchstreifen zuweilen die Wälder. Sie tragen auf dem Rücken eine Matratze. Diese Gestalten suchen dabei nur einen Platz, um outdoor bouldern zu können. <span id="more-720"></span></p>
<p><strong>Was bedeutet<em> bouldern</em>? </strong><br />
Das <a href="http://www.bergfreunde.de/bouldern-slackline/" target="_blank">Bouldern</a>, also das <a title="Klettern" href="http://www.bergfreunde.de/klettern/" target="_blank">Klettern</a> ohne <a href="http://www.bergfreunde.de/kletterseile/" target="_blank">Seil</a> in Absprunghöhe, hat sich kontinuierlich als eigene Disziplin des Sportkletterns entwickelt. Der Begriff leitet sich von englisch <em>boulder</em>, also (Fels-)Block, ab. Im berühmten Bouldergebiet Fontainebleau kletterten Einheimische schon um 1900 an den Felsklötzen herum. Geprägt und bekannt gemacht hat es seit den 1950er Jahren vor allem der Amerikaner <a title="John Gill" href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Gill" target="_blank">John Gill</a>, der auch das Magnesia ins Klettern einführte. In Deutschland wurde vor allem <a title="Wolfgang Fietz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bouldern#Ursprung" target="_blank">Wolfgang Fietz</a> als Boulderpionier bekannt.</p>
<p><strong>Wie funktioniert diese Sportart?</strong><br />
Anders als beim Sportklettern ist man beim Bouldern ohne Sitzgurt, Seil und Zwischensicherungen unterwegs. Ziel ist nicht, ein Felsmassiv von unten nach oben zu durchsteigen, sondern auf manchmal sehr engem Raum eine möglichst schwierige Abfolge von Tritten und Griffen zu kombinieren. Verletzungen verhindern soll das Crashpad, die transportable Matratze, und ein Partner oder eine Partnerin, die den Stürzenden <em>spotten</em>, also den Aufschlag neben dem Crashpad verhindern. Mit einer alten Zahnbürste lassen sich kleine Griffe und Tritte reinigen, das Magnesia absorbiert den Schweiß an den Händen.</p>
<p><strong>Hohes Überlastungsrisiko und Verletzungsrisiko</strong><br />
Bouldern ist eine eigene Disziplin im Kletterweltcup. Die Wettkämpfe werden an Kunstwänden mit Klettergriffen ausgetragen. Auch an den Kunstwänden geht es vor allem um ein spezifisches Problem und so sind, wie am Fels in der Halle, Startgriffe und Zielgriffe definiert. Verschärft werden kann die Route durch einen Sitzstart, bei dem das Gesäß als letztes Körperteil den Boden verlässt. Ohne das Risiko eines gravierenden Sturzes lassen sich beim Bouldern persönliche Leistungsgrenzen austesten und die Maximalkraft trainieren. Die hohe Belastung durch die kleinen <a title="Klettergriffe" href="http://www.bergfreunde.de/klettergriffe/" target="_blank">Klettergriffe</a> und oft überhängenden Routen steigern allerdings auch das Überlastungsrisiko und Verletzungsrisiko an Gelenken und Sehnen.</p>
<p><strong>Das Bouldern ist eine intensive Sportart</strong><br />
Bouldern ist gesellig, intensiv und kraftraubend &#8211; eine Kombination, die in den letzten Jahren zahlreiche neue Anhänger gefunden hat. Mit der Ruhe in den Wäldern ist es für die Felsblöcke an vielen Orten deshalb inzwischen vorbei.</p>
<p>© Foto: Carola Langer / pixelio.de</p>
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		<title>Boulderwand selber bauen – So wird’s gemacht</title>
		<link>http://www.outdoor-tipps.com/klettern/boulderwand-selber-bauen-so-wirds-gemacht/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 07:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Boulderwand]]></category>
		<category><![CDATA[Boulderwand bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Boulderwand selber bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Klettergriffe]]></category>
		<category><![CDATA[klettergriffe fixieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Besser wird man nur durch Training! Natürlich gilt dieser Grundsatz auch für das Klettern. Wer eine Boulderwand selber bauen möchte, braucht dafür nicht viel. Übung macht den Meister! Durch das regelmäßige Üben können Sie Ihre Technik und Ihre Kraft stärken, damit projektierte Routen nicht immer nur ein Traum bleiben. Obwohl an zahlreichen Orten neue Kunstwände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3252" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-3252" title="© S. Hofschlaeger / pixelio.de " src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2010/09/boulderwand.jpg" alt="Eine Boulderwand kann man ganz leicht selber bauen" width="250" height="228" /><p class="wp-caption-text">Eine Boulderwand kann man ganz leicht selber bauen</p></div>
<p>Besser wird man nur durch Training! Natürlich gilt dieser Grundsatz auch für das Klettern. Wer eine Boulderwand selber bauen möchte, braucht dafür nicht viel. <span id="more-752"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Übung macht den Meister!</strong><br />
Durch das regelmäßige Üben können Sie Ihre Technik und Ihre Kraft stärken, damit projektierte Routen nicht immer nur ein Traum bleiben. Obwohl an zahlreichen Orten neue Kunstwände entstehen, ist die Anreise dennoch häufig lang oder die Eintrittspreise sind für mehrmaliges <a title="Klettern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klettern" target="_blank">Klettern</a> pro Woche in der Halle einfach zu hoch. Die Lösung: Eine eigene Boulderwand. Zunächst sollten Sie sorgfältig nach einem geeigneten Ort für die Boulderwand in Ihrem Haus suchen. Aufgrund der Dachschräge bietet sich der Dachboden an. Aber auch im Keller oder in der Garage finden sich gute Möglichkeiten.<strong> </strong></p>
<p><strong>Klettergriffe fixieren</strong><br />
Nutzen Sie einen Raum wenig, dann können Sie die <a href="http://www.bergfreunde.de/klettergriffe/" target="_blank">Klettergriffe</a> an einer fixen Wand montieren. Müssen Sie die Kletterwand immer wieder aus dem Weg räumen, dann sollte die Wand mittels einer Unterkonstruktion variabel sein. Fixieren Sie die Griffe und Tritte direkt in einer bestehenden Wand, dann müssen Sie unbedingt die Tragfähigkeit des Materials überprüfen, denn die Schrauben halten nur in massivem Holz oder Beton. Aus Ziegeln oder dünnen Wänden brechen die Halterungen aus, sodass nur unschöne Löcher in der Wand zurückbleiben, die sich kaum zum <a href="http://www.bergfreunde.de/klettern/kletterzubehoer/klettertraining/" target="_blank">Klettertraining</a> eignen.<strong> </strong></p>
<p><strong>So bauen Sie eine Unterkonstruktion:</strong><br />
Aufwändiger, dafür aber variabler und in jedem Fall ausreichend stabil ist eine Unterkonstruktion. Auf einen Rahmen sollten Sie dafür etwa 25 mm dicke Platten aufziehen, in denen Sie mittels Einschlagsmuttern die Griffe und Tritte fixieren. Zusätzliche Kanthölzer auf der Rückseite verstärken die Platten. Verbinden Sie diese Konstruktion mit dem Boden mittels eines Scharniers und oben über Ketten mit der Wand, dann ist Ihre Kletterwand sogar in der Neigung variabel und an Ihren Leistungsstand anpassbar.<strong> </strong></p>
<p><strong>Die Auswahl an Klettergriffen ist groß</strong><br />
Die Auswahl an künstlichen Klettergriffen ist groß. Natürlich bieten sich vorsortierte Sets an, die unterschiedlichste Formen und so eine große Vielfalt an Griffmöglichkeiten enthalten. Fingerlöcher, Leisten, Sloper, Henkel &#8211; je mehr unterschiedliche Klettergriffe Sie kaufen, desto mehr Spaß werden Sie später beim Trainieren haben. Auch unterschiedliche Materialien bringen Abwechslung. Neben den bekannten Griffen aus rauem Kunststoff, bieten die Hersteller inzwischen auch Griffe aus Naturstein an. Ergänzt mit einem Trainingsboard lässt die eigene Boulderwand dann fast keine Wünsche mehr offen.</p>
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		<title>Klettern für Anfänger</title>
		<link>http://www.outdoor-tipps.com/klettern/klettern-fuer-anfaenger/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 12:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[Alpinschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterer]]></category>
		<category><![CDATA[kletterschule]]></category>
		<category><![CDATA[Klettersteige]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kletterer ist, wer für den alpinen Aufstieg die Hände zur Hilfe nimmt. So lautet die simple Definition. Das klingt einfach, aber wer sich schon einmal am Klettern versucht hat, der weiß, dass es nicht so leicht ist.  Übungstage in Alpinschulen Kletterer werden meistens durch Seile und Sicherungen abgesichert. Beides sollte beherrscht werden. Natürlich sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1487" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-1487" title="© Rallef2008 / flickr.com" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2010/08/Klettersteig.jpg" alt="Klettersteige werden immer beliebter" width="250" height="188" /><p class="wp-caption-text">Klettersteige werden immer beliebter</p></div>
<p>Ein Kletterer ist, wer für den alpinen Aufstieg die Hände zur Hilfe nimmt. So lautet die simple Definition. Das klingt einfach, aber wer sich schon einmal am Klettern versucht hat, der weiß, dass es nicht so leicht ist. <span id="more-239"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Übungstage in Alpinschulen<br />
</strong>Kletterer werden meistens durch Seile und Sicherungen abgesichert. Beides sollte beherrscht werden. Natürlich sollte auch die Kraft und die Kondition stimmen, denn ansonsten hängt man schnell am Felsen, ohne sich auch nur einen Meter weiterbewegen zu können. Ein Kletterkurs in einer Bergschule vermittelt alle notwendigen Kenntnisse und Sicherheitsmaßnahmen.  Auch den richtigen Körpereinsatz kann man dort lernen. Für Einsteiger und Fortgeschrittene bieten Alpinschulen Übungstage an. Dank moderner Kletterhallen und Outdoor-Kletterwänden muss man dafür nicht einmal ins Gebirge reisen, sondern kann sich in jeder größeren Stadt einmal als Kletterer versuchen. Wer noch nie geklettert ist und erst einmal ein Gefühl dafür bekommen möchte, der kann die ersten Klettererfahrungen auch im <a href="http://www.hochseilgarten.de/" target="_blank">Hochseilgarten</a> oder im <a href="http://www.kletterwald.de/" target="_blank">Kletterwald</a> sammeln.</p>
<p><strong>Touren an Klettersteigen</strong><br />
Wer sich dann am Berg versuchen möchte, der sollte zunächst Touren an Klettersteigen auswählen. Klettersteige, auch <strong>Via Ferrata</strong> genannt, gibt es überall in den Alpen. Mittels Leitersprossen und Sicherungsseilen kann man so ganz hoch hinaus gelangen. Mit Klettersteig-Set und Helm sind Klettersteige zumindest theoretisch eine sichere Sache. Nervenstärke, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Auch hier sollten die ersten Versuche unbedingt mit einem Bergführer oder über eine Alpinschule erfolgen. Mit Hilfe von Klettersteigen kann man eine erste intensive Begegnung mit den Bergen machen. Durch die Kurse in Kletterschulen bekommt man als Einsteiger auch erst einmal ein Gefühl für den Sport. Möchten Sie sich näher mit dem Thema beschäftigen, dann besuchen Sie doch einmal die folgenden Seiten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.klettersteig.de/main.asp" target="_blank">www.klettersteig.de</a></li>
<li><a href="http://www.klettersteige-online.de/" target="_blank">www.klettersteige-online.de</a></li>
<li><a href="http://www.outdooractive.com/de/" target="_blank">www.outdooractive.com</a></li>
</ul>
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		<title>Keile, Eisschrauben &amp; Haken &#8211; Freunde im Fels</title>
		<link>http://www.outdoor-tipps.com/klettern/keile-haken/</link>
		<comments>http://www.outdoor-tipps.com/klettern/keile-haken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 15:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[bohrhaken]]></category>
		<category><![CDATA[eisschrauben]]></category>
		<category><![CDATA[klemmkeile]]></category>
		<category><![CDATA[kletterhaken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auswahl an Sicherungsmöglichkeiten in Fels und Eis scheint schier unüberschaubar. Im Wesentlichen kann zwischen temporären und fixen Sicherungspunkten unterschieden werden. Wir klären Sie auf, über Klemmkeile, Eisschrauben und Kletterhaken. Temporäre oder mobile Sicherungspunkte kommen situationsspezifisch zum Einsatz und lassen sich in der Regel nach Gebrauch auch spurenlos wieder von Fels oder Eis entfernen. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswahl an Sicherungsmöglichkeiten in Fels und Eis scheint schier unüberschaubar. Im Wesentlichen kann zwischen temporären und fixen Sicherungspunkten unterschieden werden. Wir klären Sie auf, über Klemmkeile, Eisschrauben und Kletterhaken.<span id="more-739"></span></p>
<p>Temporäre oder mobile Sicherungspunkte kommen situationsspezifisch zum Einsatz und lassen sich in der Regel nach Gebrauch auch spurenlos wieder von Fels oder Eis entfernen. Dazu zählen <a title="DMM Klemmkeile" href="http://www.bergfreunde.de/marken/dmm/klemmkeile/" target="_blank">Klemmkeile</a>, Friends, Chamelots, <a title="Eisschrauben für Gletscher" href="http://www.bergfreunde.de/eisschrauben/" target="_blank">Eisschrauben</a> und <a title="Felshaken zum Klettern" href="http://www.bergfreunde.de/felshaken/" target="_blank">Felshaken</a>, die meist in Rissen, Löchern oder sonstigen Aussparungen im Fels angebracht werden.</p>
<div id="attachment_740" class="wp-caption alignright" style="width: 301px"><img class="size-full wp-image-740" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/08/klemmkeile.jpg" alt="Black Diamond - Wired Hexentrics - Klemmkeile" width="291" height="276" /><p class="wp-caption-text">Black Diamond - Wired Hexentrics - Klemmkeile</p></div>
<p>Fixe Sicherungspunkte, d.h. nicht ohne Beschädigung des Felsens einsetzbare Systeme, sind sämtliche Arten von Bohrhaken (Ringe, Bühler, Verbundhaken, Klebehaken usw.).</p>
<p>Der Einsatz des entsprechenden Sicherungsmittels ist oft vielmehr eine Frage der entsprechenden Kletterethik als des objektiven Sicherheitsfaktors. Egal in welchem Fall ist der fachgerechte Umgang mit dem entsprechenden Sicherungsmittel Grundvoraussetzung für die eigene und die Sicherheit von Anderen.</p>
<p>„Climbing by fair means“ – Klettern nach fairen Gesichtspunkten, mit dieser Initiative plädieren Kletterer wie beispielsweise <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Glowacz">Stefan Glowacz</a> für einen sparsamen Einsatz von fixen Sicherungspunkten und die Rückbesinnung auf mobile Sicherungsmittel, wie eben Klemmkeile, die das Erscheinungsbild des Felsens nicht nachhaltig verändern. Und wirklich, korrekt platzierte Klemmkeile bieten eine fast ebenso verlässliche Sicherung in solidem Gestein, wie ein Bohrhaken.</p>
<p><strong>Klemmkeile richtig platzieren</strong><br />
Doch korrektes Platzieren will gelernt sein. Neben der guten Qualität und dem fachgerechten Setzen eines Klemmkeils spielen Gesteinsart und Qualität eine entscheidende Rolle. Granit ist wesentlich solider als beispielsweise Sandstein. Kalk wiederum bietet meist weniger Platzierungsmöglichkeiten als eben Granit. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass verantwortungsbewusster Umgang mit Klemmkeilen beim Kauf anfängt und mit dem Erlernen und regelmäßigen Üben noch lange nicht aufhört.</p>
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		<title>Hochseilgarten und Kletterwald</title>
		<link>http://www.outdoor-tipps.com/klettern/hochseilgarten-kletterwald/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 15:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[abenteuerspielplätze]]></category>
		<category><![CDATA[hochseilgarten]]></category>
		<category><![CDATA[kletterwald]]></category>
		<category><![CDATA[seilgarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Klettern, hangeln, balancieren, all das kann man in einem modernen Hochseilgarten. Ein Seilgarten besteht aus Masten und Bäumen, die durch verschiedene Elemente, zum Beispiel Balken, Seile usw. miteinander verbunden sind. Diese Elemente müssen in Deutschland vom TÜV geprüft und abgenommen werden und wetterfest sein. Es gibt Hochseilgärten –hier befinden sich die Seile in einer Höhe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klettern, hangeln, balancieren, all das kann man in einem modernen Hochseilgarten. Ein Seilgarten besteht aus Masten und Bäumen, die durch verschiedene Elemente, zum Beispiel Balken, Seile usw. miteinander verbunden sind. <span id="more-237"></span></p>
<p>Diese Elemente müssen in Deutschland vom TÜV geprüft und abgenommen werden und wetterfest sein. Es gibt Hochseilgärten –hier befinden sich die Seile in einer Höhe, die eine Sicherung der Teilnehmer nötig macht- und Waldseilgärten und in beidem kann der Outdoor-Fan das Kind in sich wiederentdecken und an seine Grenzen gehen.</p>
<p><strong>Hochseilgärten sind moderne Abenteuerspielplätze</strong> und der richtige Ort, um kontrolliert seinen Mut zu testen. Mit einem Guide geht es in teils schwindelerregender Höhe, an TÜV-geprüften Sicherungen durch den Parcours. Eine tolle Erfahrung, unbedingt mal ausprobieren! Mehr Infos auf: <a title="www.hochseilgarten.de" href="http://www.hochseilgarten.de">www.hochseilgarten.de</a></p>
<p>Etwas weniger adrenalintreibend sind die Waldseilgärten, bei denen die Seile zwischen Bäumen gespannt sind. Sie sind nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder ideal.</p>
<p>Ob alleine, in kleiner Gruppe, mit der Firma oder der Schulklasse, in solchen Gärten kann der Teamgeist bestens geprüft und gefördert werden.</p>
<div id="attachment_273" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-273" title="© Pixelio - Vitt" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/02/hochseilgarten-kletterwald.jpg" alt="Im Kletterwald hat die ganze Familie Spaß" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Im Kletterwald hat die ganze Familie Spaß</p></div>
<p>Ebenfalls toll zum Klettern und Toben sind <strong>Kletterwälder</strong>. Hier kann man sich an Bäumen hochhangeln und dann durch die Lüfte schwingen. Mehr dazu auf <a title="www.kletterwald.de" href="http://www.kletterwald.de">www.kletterwald.de</a></p>
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		<title>Eisklettern &#8211; Am besten in der Kletterschule beginnen</title>
		<link>http://www.outdoor-tipps.com/klettern/eisklettern-am-besten-in-der-kletterschule-beginnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 07:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klettern]]></category>
		<category><![CDATA[eis]]></category>
		<category><![CDATA[eisklettern]]></category>
		<category><![CDATA[eispickel]]></category>
		<category><![CDATA[eisschrauben]]></category>
		<category><![CDATA[kletterschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Kletterfreunde kommen vor allem im Sommer auf ihre Kosten, doch auch in der Wintersaison gibt es Möglichkeiten. So zum Beispiel beim Eisklettern. Zugefrorene Wasserfälle, eisbedeckte Abhänge oder auch gefrorene Flußpassagen bieten alpinen Kletterern die Möglichkeit, auch im Winter an ihre Grenzen zu gehen. Ein wenig Vorkenntnisse sollten auf jeden Fall vorhanden sein und in jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kletterfreunde kommen vor allem im Sommer auf ihre Kosten, doch auch in der Wintersaison gibt es Möglichkeiten. So zum Beispiel beim Eisklettern.<span id="more-114"></span></p>
<p>Zugefrorene Wasserfälle, eisbedeckte Abhänge oder auch gefrorene Flußpassagen bieten alpinen Kletterern die Möglichkeit, auch im Winter an ihre Grenzen zu gehen.</p>
<p>Ein wenig Vorkenntnisse sollten auf jeden Fall vorhanden sein und in jedem Fall empfiehlt sich vorab der Besuch einer Kletterschule, um auf die besonderen Hindernisse und Gefahren beim Eisklettern aufmerksam zu werden.</p>
<p>In der Kletterschule lernt man lebensnotwendige Techniken, das Gehen auf Eis mit dem Steigeisen, Spaltenbergung, man trainiert Rutsch- und Fallübungen und die Handhabung von Eisschrauben und Eispickel. Am Ende eines solchen Eiskletter-Lehrgangs steht die Besteigung einer meist schon recht anspruchsvollen Strecke.</p>
<div id="attachment_156" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-156" title="© Pixelio - Frank Güllmeister" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/01/eisklettern.jpg" alt="Eisklettern am zugefrorenen Wasserfall" width="400" height="289" /><p class="wp-caption-text">Eisklettern am zugefrorenen Wasserfall</p></div>
<p>Das Klettern in einer eindrucksvollen Winterlandschaft und die Ausblicke, die sich dadurch ergeben, sind in jedem Fall all die Mühen wert und wer sich einmal am Eisklettern versucht hat, kommt selten wieder davon los.</p>
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