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	<title>Outdoor Tipps &#187; Campen</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Beschichtungen bei Zelten</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Zelt spielt die Beschichtung eine wichtige, wenn nicht sogar ausschlaggebende Rolle, denn durch diese kann immer auch die Qualität der Ausführung bewertet werden. Beschichtungsmaterialien bei günstigen Zelten Grundsätzlich lassen sich anhand des Preises auch Schlussfolgerungen auf die Beschichtungen ziehen. So werden bei einem billigen Zelt für die Beschichtung in der Regel nur PVC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2371" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-2371" title="© magicpen / pixelio.de" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/12/zelt_3.jpg" alt="Die Beschichtung eines Zeltes ist sehr wichtig" width="250" height="163" /><p class="wp-caption-text">Die Beschichtung eines Zeltes ist sehr wichtig</p></div>
<p>Bei einem Zelt spielt die Beschichtung eine wichtige, wenn nicht sogar ausschlaggebende Rolle, denn durch diese kann immer auch die Qualität der Ausführung bewertet werden. <span id="more-1143"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Beschichtungsmaterialien bei günstigen Zelten</strong><br />
Grundsätzlich lassen sich anhand des Preises auch Schlussfolgerungen auf die Beschichtungen ziehen. So werden bei einem billigen Zelt für die Beschichtung in der Regel nur PVC und Acryl verwendet. Hierbei handelt es sich um zwei sehr preiswerte Varianten, die allerdings auch mit entsprechenden Nachteilen behaftet sind. So werden Zelte, die mit einer dieser beiden Beschichtungen ausgestattet sind, in der Regel bei Kälte brüchig. Des Weiteren muss man damit rechnen, dass sich die Beschichtungen sehr schnell ablösen.</p>
<p><strong>Beschichtungsmaterialien bei teureren Zelten</strong><br />
Bei guten, aber eben auch preisintensiveren Zelten findet man hingegen meist zwei andere Beschichtungen. Hierbei handelt es sich um PU und SI. Hinter SI verbirgt sich eine Beschichtung aus Silikon. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. So bietet sich eine Beschichtung aus Silikon immer vordergründig für die Außenzelte an. PU macht hingegen bei den Zeltböden eine wesentlich bessere Figur. Beide Varianten können jedoch als besonders elastisch beschrieben werden und verfügen des Weiteren über eine sehr lange Lebensdauer. Bei den meisten Zelten werden diese zwei Beschichtungen in mehreren Schichten aufgetragen.</p>
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		<title>Der Zeltboden &#8211; Wie sollte er sein?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 08:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campen]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine wichtige Rolle bei jedem Zelt spielt natürlich der Zeltboden, immerhin handelt es sich um den Bereich, der direkt auf dem Naturboden aufliegt und somit auch direkt mit Nässe und Kälte konfrontiert wird. Anhand des Bodens können Sie die guten Zelte von den preisgünstigen Alternativen unterscheiden. Beim Kauf sollten Sie immer darauf achten, dass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2307" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-2307" title="© Marc Tollas / pixelio.de " src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2010/08/Zelt_2.jpg" alt="Die Eigenschaften eines Zeltbodens sind wichtig" width="250" height="166" /><p class="wp-caption-text">Die Eigenschaften eines Zeltbodens sind wichtig</p></div>
<p>Eine wichtige Rolle bei jedem Zelt spielt natürlich der Zeltboden, immerhin handelt es sich um den Bereich, der direkt auf dem Naturboden aufliegt und somit auch direkt mit Nässe und Kälte konfrontiert wird. <span id="more-927"></span>Anhand des Bodens können Sie die guten Zelte von den preisgünstigen Alternativen unterscheiden. Beim Kauf sollten Sie immer darauf achten, dass der Zeltboden an allen Seiten mindestens zehn Zentimeter hochgezogen ist. Diese Böden haben eine Wannenform und schützen das Zelt perfekt vor Nässe und Kälte. Durch diese Wanne kann zum einen das Bodenwasser abgehalten werden, zum anderen handelt es sich hierbei aber auch um einen wichtigen Schutz vor dem lästigen Spritzwasser.</p>
<p><strong>Alternative: Innenzeltwände</strong><br />
Desweiten sollte ein Zeltboden nie mit Nähten ausgestattet sein, da es sich bei diesen um entscheidende Schwachstellen handelt. Sind sie trotzdem vorhanden, müssen Sie prüfen, ob die Nähte mit einem Nahtband verklebt sind. Hochwertige Zeltböden sind nicht nur teuer, sondern vor allem auch sehr schwer. Eine Alternative hierzu bilden Innenzeltwände, die zum einen wasserdicht sind und zum anderen aus dem gleichen Material bestehen wie das Außenzelt. Diese lassen sich als Zubehör im Fachhandel kaufen und sind überaus flexibel. Die Anbringung im Zelt ist ganz einfach und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.</p>
<p><strong>Reparatur des Zeltbodens<br />
</strong>Sollte es einmal passieren, dass Ihr Zeltboden ein Riss oder ein Loch hat, dann kann es passieren, dass Feuchtigkeit ins Zeltinnere  eindringen kann. Solche Schäden können Sie aber reparieren. Dazu brauchen Sie lediglich einen witterungsbeständigen Klebstoff. Sie sollten beim Kauf dieses Klebstoffes darauf achten, dass er eine hohe Dehnungsbeständigkeit aufweisen und den verschiedenen klimatischen  Bedingungen trotzen kann.</p>
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		<title>Campen ohne Probleme und Ärger</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campen]]></category>
		<category><![CDATA[Campen Ausrüstung]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn man eine vermeintlich perfekte Campstelle gefunden hat, kann es beispielsweise bei der Verankerung des Zeltes zu Problemen kommen. Diese lassen sich mit einigen Behelfsmaßnahmen aber leicht lösen. In sandigem Boden können Sie das Zelt mit schweren Felsbrocken oder großen Steinen gegen die Folgen starken Windes schützen. Den Zelteingang sollten Sie übrigens immer zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1608" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-1608" title="© Fanny B. / flickr.com" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2010/08/Zelt.jpg" alt="Eine perfekte Campstelle finden ist oft nicht leicht" width="250" height="161" /><p class="wp-caption-text">Eine perfekte Campstelle finden ist oft nicht leicht</p></div>
<p>Auch wenn man eine vermeintlich perfekte Campstelle gefunden hat, kann es beispielsweise bei der Verankerung des Zeltes zu Problemen kommen. <span id="more-303"></span>Diese lassen sich mit einigen Behelfsmaßnahmen aber leicht lösen. In sandigem Boden können Sie das Zelt mit schweren Felsbrocken oder großen Steinen gegen die Folgen starken Windes schützen. Den Zelteingang sollten Sie übrigens immer zur windabgewandten Seite ausrichten, damit starker Regen beim Verlassen des Zeltes nicht hineinströmen kann.</p>
<p><strong>Planendach als Regen- und Windschutz</strong><br />
Sobald das Zelt aufgebaut und erste Schutzmaßnahmen gegen die Witterung ergriffen wurden, sollten Sie den Schlafsack ausbreiten, damit dieser sich entfalten kann und später eine optimale Isolation bietet. Für einen erweiterten Regen- und Windschutz sollten Sie schützende Planen über und neben dem Zelt anbringen. Ein zusätzliches Planendach bietet den Vorteil, dass Sie nass gewordene Wäsche auch bei Regen trocknen können. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang können Sie die Wäsche dann bedenkenlos zum Trocknen aufhängen. Über Nacht sollten Sie die Wäsche dagegen abhängen, da Taubildung sie wieder befeuchten würde.</p>
<p><strong>Boote immer fest sichern</strong><br />
Auch die Sicherung der Ausrüstung sollten Sie sorgfältig vornehmen. Bei Bootstouren ist es am besten, wenn Sie Ihr Boot möglichst weit vom Ufer entfernen, damit auch ein plötzlich steigender Pegel keine Gefahr darstellt. Bei regnerischem Wetter sollten Sie das Boot umgedreht lagern, damit Sie später immer noch ein Boot vorfinden, und keine Badewanne.</p>
<p><strong>Hinterlassenschaften beseitigen</strong><br />
Besonders dann, wenn mehrere Personen zusammen in einem Camp leben, sollte sich die Gruppe Gedanken über die Toilette machen. Aus hygienischen Gründen und um Ärger in der Gruppe zu vermeiden, sollten Sie das „Geschäft“ nach Möglichkeit vergraben, sodass sich niemand davon belästigt fühlen kann. Auch andere Hinterlassenschaften sollten Sie nach Möglichkeit beseitigen. Das Vergraben oder Verbrennen bietet sich dabei meistens an.</p>
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		<title>Tipps für ein richtiges Wintercamp</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campen]]></category>
		<category><![CDATA[Wintercamp]]></category>
		<category><![CDATA[wintercamp aufbauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wintercamp Lawinengefahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Winter ist es eine besondere Herausforderung ein Camp einzurichten, in dem es sich gut leben lässt. Gerade bei metertiefem Pulverschnee scheint es oft unmöglich, dieses Vorhaben zu realisieren. Allerdings gibt es auch in solchen Situationen Möglichkeiten, wie Sie ein solides Camp errichten können. Beispielsweise können Sie nach Stellen suchen, an denen der Wind pulvrigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1582" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-1582" title="© photo61guy / flickr.com" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2010/08/Wintercamp.jpg" alt="Camp nie in Mulden oder Täler aufbauen" width="250" height="167" /><p class="wp-caption-text">Camp nie in Mulden oder Täler aufbauen</p></div>
<p>Im Winter ist es eine besondere Herausforderung ein Camp einzurichten, in dem es sich gut leben lässt. Gerade bei metertiefem Pulverschnee scheint es oft unmöglich, dieses Vorhaben zu realisieren. <span id="more-301"></span>Allerdings gibt es auch in solchen Situationen Möglichkeiten, wie Sie ein solides Camp errichten können. Beispielsweise können Sie nach Stellen suchen, an denen der Wind pulvrigen Schnee weggeblasen hat. Handelt es sich um eine überschaubare Schneetiefe, können Sie den Schnee auch leicht mit Schneeschuhen oder anderen Hilfsmitteln wegschieben.</p>
<p><strong>Aufbau und Befestigung des Zeltes</strong><br />
Die Befestigung des Zeltes mit herkömmlichen Heringen ist bei Tiefschnee oder steinhart gefrorenem Untergrund nicht in hinreichendem Maße möglich. Daher sollten Sie statt dessen zu „Ersatzprodukten&#8221; greifen und etwa Skier, Schaufeln oder <a href="http://www.bergfreunde.de/outdoor+ausruestung/trekkingstoecke/" target="_blank">Wanderstöcke</a> als Heringersatz zweckentfremden. Zum Verstauen der Ausrüstung bietet sich ein geräumiges Vorzelt an. Um Schneeverwehungen vor dem Zelteingang vorzubeugen, sollten Sie das Zelt immer so aufbauen, dass der Zelteingang keinesfalls der Windrichtung zugewendet ist. Für zusätzliche Wärme im Zelt sorgen Trinkflaschen mit erhitzten Getränken. Die Aufbewahrung im Zelt hat außerdem den Vorteil, dass Sie am nächsten Morgen nicht erst ein Getränk auftauen müssen, sondern dieses direkt trinken können.</p>
<p><strong>Beachten Sie die Lawinengefahr</strong><br />
In gebirgigen Gebieten sollten Sie bei der Wahl der passenden Campstelle auch an die potentielle Lawinengefahr denken. Sie sollten sich daher auf Plätze beschränken, die vor Lawinen geschützt sind. Wichtig ist, dass Sie Mulden und Täler meiden, da die Temperaturen hier über Nacht besonders stark abfallen können. Bei steigenden Temperaturen führt die Schneeschmelze außerdem dazu, dass es in tiefliegenden Gebieten sehr feucht werden kann. Je nach örtlichen Gegebenheiten kann es da auch mal zur Bildung kleinerer Schmelzwasserseen kommen. Also ein Grund mehr, dass Sie Täler und Mulden bei der Auswahl der Campstelle meiden sollten.</p>
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		<title>Hängematten – das Urlaubsgefühl zu Hause</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 08:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campen]]></category>
		<category><![CDATA[hängematte]]></category>

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		<description><![CDATA[Blaues Meer, weißer Sand, leichter Wind, karibische Temperaturen, grüne Palmen &#8211; was fehlt? Eine Hängematte! Keine Frage, einen schöneren Mittagsschlaf kann man sich kaum vorstellen. Um jedoch Freude an einer Hängematte zu haben, muss man nicht auf die Seychellen fliegen. Die Tropen fangen schon im Wohnzimmer an… Die klassische Hängematte ist ein einfaches Tuch oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blaues Meer, weißer Sand, leichter Wind, karibische Temperaturen, grüne Palmen &#8211; was fehlt? Eine Hängematte! Keine Frage, einen schöneren Mittagsschlaf kann man sich kaum vorstellen. Um jedoch Freude an einer Hängematte zu haben, muss man nicht auf die Seychellen fliegen. Die Tropen fangen schon im Wohnzimmer an…<span id="more-796"></span></p>
<p>Die klassische Hängematte ist ein einfaches Tuch oder Netz, das an zwei Fixpunkten befestigt wird. Die bequemste Liegeposition ist nicht längs wie eine Banane, sondern diagonal oder sogar quer. Für den Rücken ist diese Haltung angenehm und stabil ist sie auch. Diese ursprüngliche Form hat ihren Ursprung in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lateinamerika" target="_blank">Lateinamerika</a>. Erst die Europäer zogen an beiden Enden Stäbe ein, um die <a title="Hängematten kaufen" href="http://www.bergfreunde.de/haengematten/" target="_blank">Hängematte</a> auf den Schiffen nutzbar zu machen. Das Liegen in Querrichtung war in den engen Schlafsälen zu platzraubend, die Stäbe halten die Matte auseinander und machen das Liegen in Längsrichtung möglich. Allerdings reduziert sich die Stabilität der Liegeposition &#8211; man rotiert schnell um die eigene Achse und findet sich auf dem Fußboden wieder.</p>
<div id="attachment_797" class="wp-caption alignright" style="width: 415px"><img class="size-full wp-image-797" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/09/haengematte.jpg" alt="haengematte" width="405" height="167" /><p class="wp-caption-text">Brettschneider - Mosquito Traveller - Hängematte</p></div>
<p style="text-align: left">
<p>In den Schiffen war die Hängematte vor allem wegen ihrer Flexibilität geschätzt. Im Urlaub oder zu Hause ist sie der perfekte Ort für die eigene Siesta. Während einer Mehrtagestour im Sommer mit warmen Nächten kann sie sogar der Ersatz für das <a title="Zelte kaufen" href="http://www.bergfreunde.de/zelte/" target="_blank">Zelt</a> sein. Das Liegen in der Luft schützt vor Ungeziefer und dem auskühlenden Boden, im Rucksack findet sie gut Platz. Die Verwendungsmöglichkeiten einer Hängematte sind breit und längst nicht nur auf eine originelle Liegemöglichkeit beschränkt. Sie kann in vielen Situationen äußerst zweckmäßig sein. Und selbst im praktischen Einsatz vermittelt die Hängematte ein unbezahlbares Gefühl &#8211; Siesta, Ruhe, Entspannung, Urlaub. Probieren Sie es aus!</p>
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		<title>Zelten &#8211; So finden Sie die richtige Stelle fürs Zelt!</title>
		<link>http://www.outdoor-tipps.com/campen/zelten-so-finden-sie-die-richtige-stelle-fuers-zelt/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 10:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campen]]></category>
		<category><![CDATA[stelle fuers zelt finden]]></category>
		<category><![CDATA[zelt]]></category>
		<category><![CDATA[zelten]]></category>
		<category><![CDATA[zelten auf bootstouren]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich möchte aus dem Zelten keine allzu hohe Wissenschaft machen, aber gerade beim so genannten &#8220;wildem Zelten&#8221;, abseits von gepflegten Zeltplätzen, muss man einiges beachten. Tipp 1 &#8211; Wo stelle ich mein Zelt auf? Bei der Auswahl der richtigen Stelle fürs Zelt sollte man sorgfältig vorgehen. Der geeignete Platz sollte möglichst geschützt liegen und sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte aus dem Zelten keine allzu hohe Wissenschaft machen, aber gerade beim so genannten &#8220;wildem Zelten&#8221;, abseits von gepflegten Zeltplätzen, muss man einiges beachten.<span id="more-305"></span></p>
<p><strong>Tipp 1 &#8211; Wo stelle ich mein Zelt auf?</strong><br />
Bei der Auswahl der richtigen Stelle fürs Zelt sollte man sorgfältig vorgehen. Der geeignete Platz sollte möglichst geschützt liegen und sich durch einen trockenen, ebenen und relativ waagerechten Boden auszeichnen.</p>
<p><strong>Tipp 2 &#8211; Was sollte sich in der Nähe meines Zeltes befinden?</strong><br />
In der Nähe des Zeltes sollten sich vor allem Möglichkeiten zur Trinkwasser- und Brennholzversorgung befinden. Das erspart lange Laufwege und versorgt dich schnell mit dem Nötigsten.</p>
<p><strong>Tipp 3 &#8211; Nutzen Sie das Tageslicht</strong><br />
Sein Zelt sollte man außerdem generell nicht erst bei Anbruch der Dunkelheit aufschlagen. Nur bei hellem Tageslicht kann die potentielle Campingstelle begutachtet werden.</p>
<div id="attachment_558" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-558" title="© Ilse Dunkel / PIXELIO" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/06/zelten-stelle-fuers-zelt-finden.jpg" alt="Beim Zelten auf Bootstouren ist die richtige Stelle besonders wichtig" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Beim Zelten auf Bootstouren ist die richtige Stelle besonders wichtig</p></div>
<p><strong>Zelten auf Bootstouren</strong><br />
Bootstouren bringen bei der Auswahl der passenden Zeltstelle besondere Herausforderungen mit sich. Aufgrund der Tatsache, dass der Uferbereich oft undurchdringlich ist, bieten sich oft nur Kiesbänke oder Inseln als richtige Stelle für das Zelt an. Diese bringen allerdings oft Überschwemmungsgefahren mit sich. Ein weiterer Vorteil: Diese Stellen sind zwar oft nicht windgeschützt, allerdings gibt es dort nur wenige Moskitos.</p>
<p><strong>Überschwemmungsgefahr beim Zelten</strong><br />
Ebenfalls überschwemmungsgefährdet: Das Zelten in Mulden und Gruben. Neben der Überschwemmungsgefahr bringen Mulden aber weitere Nachteile mit sich. Beispielsweise sammelt sich dort kalte Luft, so dass es nachts oft einige Grad kälter ist als auf einer nahegelegenen Anhöhe. Vom zelten direkt am Flussufer ist übrigens ebenso abzuraten. Einige Gebirgsflüsse können bei starken Regenfällen schnell um einige Meter ansteigen und dadurch zu bösen Überraschungen führen.</p>
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		<title>Winter-Campingplätze im Test</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campen]]></category>
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		<category><![CDATA[campingplatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Winter-Camping wird immer beliebter. Selbst bei Minusgraden sind manche Campingplätze komplett ausgebucht und sogar die Weihnachtsfeiertage werden von den hartgesottenen Campern immer öfter im Wohnwagen auf dem geliebten Campingplatz verbracht. Einen besonderen Reiz übt diese Art des Campens natürlich auf Wintersportler aus und so verwundert es nicht, dass viele der Winter-Campingplätze direkt an den Pisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Winter-Camping wird immer beliebter. Selbst bei Minusgraden sind manche Campingplätze komplett ausgebucht und sogar die Weihnachtsfeiertage werden von den hartgesottenen Campern immer öfter im Wohnwagen auf dem geliebten Campingplatz verbracht.<span id="more-263"></span></p>
<div id="attachment_271" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-271" title="© Pixelio - Harry C" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/02/winter-camping.jpg" alt="Camping im Winter hat seinen ganz besonderen Reiz" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Camping im Winter hat seinen ganz besonderen Reiz</p></div>
<p>Einen besonderen Reiz übt diese Art des Campens natürlich auf Wintersportler aus und so verwundert es nicht, dass viele der <strong>Winter-Campingplätze</strong> direkt an den Pisten und Wintersportorten liegen. Der ADAC berichtet, dass es in Europa mittlerweile <strong>mehr als 380 Winter-Camping-taugliche Campingplätze</strong> gibt, die dementsprechend das ganze Jahr über geöffnet haben. Viele bieten einen eigenen Gasanschluss an und haben auf ihrem Gelände sogar Hallenbad und Sauna. Dafür kostet der Campingspaß im Winter allerdings oft auch etwas mehr als das Camping im Sommer.</p>
<p>Der ADAC hat die schönsten Winter-Campingplätze in den Alpen getestet und kommt zu dem Ergebnis: die besten liegen allesamt im österreichischen Tirol. Kriterien waren unter anderem der Komfort und die Ausstattung der Campingplätze, die sanitären Anlagen, die Lage und das Lift- und Loipenangebot sowie das Freizeitangebot.</p>
<p>Der Test im Detail ist <a title="Test Winter-Campingplätze" href="http://campingfuehrer.adac.de/home/index.php" target="_blank">hier</a> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3899057759?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwimgeld-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3899057759" target="_blank">nachzulesen</a>.</p>
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		<title>Ein Sternfeuer errichten</title>
		<link>http://www.outdoor-tipps.com/tipps-tricks/ein-sternfeuer-errichten/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 07:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[feuer]]></category>
		<category><![CDATA[feuerholz]]></category>
		<category><![CDATA[sternfeuer]]></category>
		<category><![CDATA[wachfeuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kann es erforderlich werden,  so schnell wie möglich ein Feuer zu entfachen. Um dies zu erreichen, muss man wissen, wie man das Holz richtig aufschichtet, damit es schnell zu brennen beginnt. Man benötigt mehrere Äste, die nicht zu stark sein sollten. Wenn man gerade nur dicke Äste zur Verfügung hat, kann man diese auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kann es erforderlich werden,  so schnell wie möglich ein Feuer zu entfachen. Um dies zu erreichen, muss man wissen, wie man das Holz richtig aufschichtet, damit es schnell zu brennen beginnt. <span id="more-154"></span></p>
<p>Man benötigt mehrere Äste, die nicht zu stark sein sollten. Wenn man gerade nur dicke Äste zur Verfügung hat, kann man diese auch spalten, sodass sie nur noch halb so dick sind.</p>
<p>Als Material für das Feuerholz eignen sich vor allem harte Hölzer wie Eiche, Buche oder Fichte.</p>
<p>Man beginnt nun damit, diese Äste aufzustellen, so dass sich die Spitzen berühren bzw. leicht überstehen. Wenn man von oben drauf sieht, bilden die Spitzen ein Kreuz bzw. einen Stern, daher auch der Name.</p>
<p>Wenn man mit dem Aufrichten alle Holzäste fertig ist, sieht das <strong>Sternfeuer</strong> fast aus wie ein kleines Tipi.</p>
<p>Wenn ein Ast größtenteils verbrannt ist, kann man ohne Probleme von außen weitere Äste einsetzen, so dass das Feuer nicht ausgeht.</p>
<p>Das Sternfeuer bleibt insgesamt ziemlich klein. Wenn man möchte, dass es mehr Wärme abstrahlt, muss man das Tipi höher bauen. Der große Vorteil an dieser Feuerform ist, dass man nur wenig Holz dafür benötigt und es dennoch sehr lange brennen kann.</p>
<p>Ein <strong>Sternfeuer</strong> eignet sich hervorragend als <strong>Wachfeuer</strong>, allerdings nur bedingt zum Kochen.</p>
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		<title>Das Feuer einer Feuerstelle sicher löschen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 07:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[brennholz]]></category>
		<category><![CDATA[feuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man an einer Stelle übernachtet hat, wird man meistens ein Feuer angemacht haben um sich zu wärmen oder um sich etwas zu essen zu kochen. Wenn Sie dann am nächsten Tag weiterziehen möchten, sollten Sie darauf achten, dass das Feuer auch wirklich aus ist. Dem Trugschluss, dass Sand oder Erde ein Feuer zuverlässig löschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man an einer Stelle übernachtet hat, wird man meistens ein Feuer angemacht haben um sich zu wärmen oder um sich etwas zu essen zu kochen. Wenn Sie dann am nächsten Tag weiterziehen möchten, sollten Sie darauf achten, dass das Feuer auch wirklich aus ist.<span id="more-57"></span></p>
<p>Dem Trugschluss, dass Sand oder Erde ein Feuer zuverlässig löschen können, sollte man nicht aufsitzen. Unter der Erde könnte die Glut immer noch weiter glühen. Schon die geringste Windtätigkeit kann dazu führen, dass das <strong>Feuer wieder zu brennen beginnt</strong>. Dies kann dann zu Waldbränden führen.</p>
<p><strong>Feuer sicher löschen</strong><br />
Wirklich <strong>sicher löschen</strong> kann man ein Feuer nur, indem man <strong>viel Wasser darüber gießt</strong>. Beispielsweise mit einem abgebrochenen Ast kann man dann den entstehenden Matsch durchrühren und noch einmal Wasser hinein schütten. Erst dann kann man sicher sein, dass auch wirklich keine Funken mehr übrig sind, die das Feuer erneut entfachten könnten.</p>
<div id="attachment_75" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-75" title="© Pixelio - M. Hauck" src="http://www.outdoor-tipps.com/wp-content/uploads/2009/01/feuerstelle-loeschen.jpg" alt="Sichere Feuerstelle" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Sichere Feuerstelle</p></div>
<p><strong>Feuerstellen nur gesichert verlassen</strong><br />
Wenn man das Feuer in einer Mulde in weichem Boden gemacht hat, sollte man diese Mulde anschließend wieder mit Erdmaterial verschließen und die Feuerstelle damit zudecken. Wenn das Feuer auf festem Boden entfacht wurde, verstreut man die verbleibende Asche und die Reste des Holzes in der näheren Umgebung und bringt Steine, die man als Umrandung des Feuerstelle verwendet hat, wieder zurück an ihren ursprünglichen Herkunftsort.</p>
<p><strong>Brennholz für nachfolgende Wanderer stapeln</strong><br />
Wenn man sich an Feuerstellen befindet, die von mehreren Wanderern verwendet werden, kann man Brennholz, das man nicht benötigt hat, für die nächsten zurücklassen. Man sollte es allerdings auf zwei Steine oder Äste stapeln, die quer liegen. So ziehen sie keine Feuchtigkeit.</p>
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